Kategorie: Osteopathie im Sport

Fasziale Behandlung bei professionellen Basketballspielern – Einfluss auf die Beweglichkeit des Hüftgelenks und deren Auswirkung auf die Sprungweite

Autor: Matthias Passarge   Hintergrund: Rund ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands ist in einem Sportverein aktiv. Im Laufe des Jahres entstehen dabei rund 2 Millionen Sportverletzungen. Bei Sportlern gibt es einen erwiesenen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Anpassungsfähigkeit einer Muskel-Sehnen-Einheit und einer Verbesserung der Leistung, welche ebenso zur Verringerung der Fallzahlen von Verletzungen führt. Viele Jahrzehnte hatte die Erforschung und Behandlung […]

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Das Turnout im klassischen Tanz – bessere Außenrotation durch Osteopathie?

Als Turnout wird im klassischen Tanz die Außenrotation der unteren Extremität bezeichnet, in der die Längsachse der Füße einen Winkel von bis zu 180° betragen kann. Christine Lohr (M.Sc. Ost.) untersuchte in einer Pilotstudie anhand von 17 Tänzerinnen und 2 Tänzern den Einfluss verschiedener myofaszialer Techniken (myofascial release, MFR) auf die isolierte Außenrotation der Hüfte […]

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Ziele und Möglichkeiten der Sportosteopathie

Die voranschreitende Spezifizierung in medizinischen Berufen macht auch vor der Osteopathie nicht Halt. Aktuell stechen drei größere Schwerpunkte in der Vielfalt der osteopathischen Behandlungsansätze und fachlichen Vertiefungen heraus: Die Kinderosteopathie, die Tierosteopathie und die Sportosteopathie. Dabei ist die letztgenannte gar nicht so aktuell. Bereits bei den olympischen Spielen 1936 wurde eine Delegation amerikanischer und britischer […]

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Osteopathie als Präventionsmaßnahme bei Sportlern?

  Bei Athleten, besonders bei Langstreckenläufern, kommt es häufig zu Stressfrakturen (Ermüdungsbrüchen). Es gibt viele Theorien über Entstehungsprozesse, Risikofaktoren und Präventionsmaßnahmen. Allerdings untersuchte bislang keine Studie mögliche Effekte einer somatischen Dysfunktion oder die präventiven Möglichkeiten einer osteopathischen manipulativen Therapie (OMT) im Zusammenhang mit Ermüdungsbrüchen. Ziel einer groß angelegten Kohortenstudie von Brumm und Kollegen war es […]

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MET bei Überkopfsportarten – eine randomisierte kontrollierte Studie

  Sportler, die Überkopfsportarten ausüben, entwickeln häufig einen Verlust in der ROM (Range of Motion, Bewegungsausmaß) während der Innenrotation des Schultergelenks, was mit einer Schulterpathologie assoziiert ist. Aktuelle Stretching-Protokolle, die auf eine Flexibilitätssteigerung der hinteren Schulter abzielen, zeigten bislang uneinheitliche Ergebnisse. Daher wurden in der vorliegenden Studie die einmalige Anwendung einer ME-Technik (MET = Muscle […]

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