Long Tide

Becker benutzte diesen Begriff (auch slow/large tide), um einen sehr langsamen Rhythmus zu bezeichnen. Nach Becker dringt der Rhythmus von außen in den Körper ein. Ein Rhythmus, der von irgendwo herkommt und sich im Körper ausbreitet. Er palpierte einen Rhythmus, der 1 1/2 Min. brauchte, um in den Körper einzudringen und der genauso lange brauchte, um wieder abzuebben [17].

Literatur

  • The Cranial Letter. Cranial Academy. 1994; 7 .